Kleine Raumverschiebung

Raumverschiebung
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12 Künstler verschiedener Disziplinen, Nationen und Generationen gestalten ein Haus bevor es abgerissen wird.
Der Kerngedanke dieses Projektes besteht darin, sowohl die Vergangenheit, die Zukunft, als auch die Möglichkeiten der Gegenwart in einem künstlerischen Kontext zu untersuchen und aufzuzeigen.
Das Projekt soll zum einen Möglichkeiten zur Interaktion bieten, als auch als klassische Ausstellung funktionieren.
Wir hoffen damit sowohl die Menschen aus der direkten Umgebung sowie Die der Kunstszene zu erreichen.
Dies wollen wir mit verschiedenen Ideen und Objekten realisieren.
Die einzelnen Etagen werden hierbei mit unterschiedlichen Themen bespielt, die aber auch untereinander durch verschiedene Stilmittel verzahnt sind und somit ein einheitliches Konzept ergeben.
Das Hinterhaus in der Liebenwalderstr 16 besteht aus 4 Stockwerken zu je 2 1-Raumwohnungen.
1.Stock: Spurensuche
Eine Wohnung wir durch Künstler umgestaltet mit verschiedenen Techniken. Hierbei werden Spuren ehemaliger Bewohner aufgezeigt und sichtbar gemacht. Zudem wird hier eine Klanginstallation entstehen. Im ganzen Haus sind Mikrofone angebracht die in diesem Stockwerk zusammenlaufen und eine Klangkulisse schaffen.

2.Stock: Das Aussen nach Innen

Diese Etage wird zu einer Parkanlage umgewandelt. Hierbei wird der Boden mit Rollrasen ausgelegt und es werden Schaukeln ,Torwände und Rutschen aufgebaut. Dadurch wird ein kleiner Vorblick auf das kommende geschaffen und die Besucher dazu anregen sich dort in einer Parklandschaft in einem Haus zu vergnügen. Eine Imbissbude auf dieser Etage soll für das nötige Strassen flair sorgen. Der Besucher soll hierdurch dazu aufgefordert werden sich mit alltäglichen Szenen der Nachbarschaft zu beschäftigen und auseinander zu setzen.

3.Stock: Aktionsgebiet

Auf diesem Stockwerk können die Besucher selbst die Ausstellung mitgestalten, Sie werden hierbei von einer Künstlerin geleitet die ihnen die nötigen Techniken und Materialien zur Verfügung stellt. Desweiteren werden in diesem Stockwerk verschiedene Aktionen stattfinden, wie zb der Wanddurchbruch mit einer Gittarre aus Stahl und Lesungen.

4.Stock: Dokumentation, Entscheidung und Entdeckung

In diesem Stockwerk sollen Besucher selbst versuchen etwas zu entdecken. Mit einem ferngesteuerten Auto auf das eine Kamera und ein kleiner Scheinwerfer montiert sind ,kann man durch eine erbaute Landschaft fahren und dies an einem Monitor mitverfolgen. In der 2.Wohnung auf dieser Etage wird ein labyrinthartiger Entscheidungslauf realisiert werden. Diesen Lauf kann der Besucher nur ein mal durchqueren und muss sich dabei anhand von verschieden Türen entscheiden welchen Weg er geht und was er entdeckt. Die 3. Wohnung auf dieser Etage dient der Dokumentation der Geschichte des Hauses. Es werden hierbei Interviews mit ehemaligen Bewohnern , Dokumentarfilme und Fotos gezeigt.

Außenfassade zum Hof:
Wassernebelwand vor einem Fenster mit FilmProjektionen verschiedenen Filmszenen des Kietz Alltages der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Wir hoffen mit dieser Ausstellung Menschen aus der direkten Nachbarschaft als auch Kunstinteressierte aus ganz Berlin anzulocken und einen Dialog zu fördern.

 

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